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Grigori Grabovi: Die Lehre über die Liebe
Die Lehre über DIE LIEBE
Das Buch beinhaltet das viertägige Seminar „Grigori Grabovoi Lehre über die Liebe“, welches im August 2017 in Lovran (Kroatien) statt fand.
Dozent:
Erscheinungsdatum:
Vjaceslav Konev
Februar 2018
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“…Und es stellt sich heraus, dass man durch die Technologie des Denkens – durch gesteuertes Denken – diese Systeme verändern kann, bevor sie einen negativen Status erlangen. Daher ist es klar, dass ihr schöpferisch handelt, ihr werdet eine günstige Entwicklung haben. Deshalb ist es absolut klar, dass es keine Makro-Vernichtung, keine Makro-Katastrophe geben wird. Man muss nur dafür hinarbeiten und dazulernen.
Das heißt, die Aufgabe ist folgende: Ihr betrachtet zum Beispiel die Sphäre auf der Optik und bildet ein Steuerungsziel außerhalb davon. Und dann bringt dieses Ziel sozusagen innerhalb dieser Sphäre des Denkens.
Und um die Steuerung direkt in das steuernde Segment der Realität zu bringen, ist es notwendig, das System auf der Ebene des Geistes, also sozusagen in einer verborgenen Form, führen zu können. Das heißt, die Geschwindigkeiten sind so groß, dass euer Denken oder die Sphäre des Denkens – eine Ebene ist, die sofort in die Ebene der Steuerung übergeht. Und in diesem Fall manifestiert sich eure Seele im Denken als eine Struktur zukünftiger Ereignisse. Das heißt, ihr könnt die Arbeit eurer eigenen Seele durch eure eigenen Gedanken sehen.
…In diesem Fall ist das Denken euer System der Wahrnehmung.
Und wenn ihr beginnt, eine solche Technologie zu entwickeln, könnt ihr hier sehen, dass der gesamte Inhalt des Denkens – auch ein Steuerungssystem ist, das sich unmittelbar auf der Steuerungsebene der Realität befindet.
Das heißt, um die Struktur der zukünftigen Entwicklung durch den Aspekt des aktuellen Denkens zu sehen, ist es notwendig, das Denken mit dem Körper in irgendeiner Weise zu verbinden.
In diesem Fall bringen wir eigentlich eine bestimmte Ebene, die dem menschlichen Körper eigen ist – die Gefühlsebene, die Wahrnehmungsebene – in das menschliche Denken ein, das heißt, wenn wir anfangen, einen solchen Aspekt zum Beispiel der Realität zu betrachten, wie die Wahrnehmung der Natur, der Blätter, der Tiere, der Steine, im Allgemeinen jede Ebene der Realität.
Und diese Ebene, so stellt sich heraus, ist die Ebene der Haltung, ja?… die logische Ebene einer bestimmten logischen Plattform, auf der das System der Steuerung durch das Denken basiert, – hier wird das Denken zum Gefühl. Es fängt an zu fühlen, es fängt an zu reagieren als ein System von praktisch unendlicher Entwicklung. Und gleichzeitig könnt ihr einen entfernten Gedanken als einen Gedanken sehen, der die Informationen wahrnimmt, die euer physischer Körper also praktisch wahrnimmt.
Ihr seht, dass euer physischer Körper auch durch das Denken geschaffen wird, als ob vor allem durch eine solche Ebene des sanften Denkens, das heißt des Denkens, das also jene Natur hat, wenn ihr fühlen könnt, dass die Welle des Denkens als ob durch einen Teil des Körpers geht. Und ihr spürt später, dass euer Gedanke euren Körper berührt hat.
Ihr lernt also, die Optik des Denkens zu erkennen… Dabei der erste Parameter – das ist die Ebene, auf der ihr logischerweise wissen solltet, dass, wenn der Gedanke, der zu euch gebracht wurde, in den Körper eingedrungen ist, ja?… zum Beispiel in den Körper, ihr nach einiger Zeit, zum Beispiel nach zehn Sekunden, sehen solltet, wohin er gegangen ist. Zuerst geht der Gedanke also durch die Handlung der Seele, ja?… die ursprüngliche Konstruktion. Der Gedanke muss als eine Struktur der Seelenhandlung wirken. Und dann könnt ihr erkennen, wo der Gedanke berührt hat – an welchem Teil des Körpers genau. Und da es sich eher um sphärische Konstruktionen handelt, ist es nicht schwer, sich das zunächst einmal logisch vorzustellen. Aber wenn ihr anfangt zu sehen, dann ist dieses Leuchten eures Denkens – der Zugang zu eurem eigenen physischen Körper.
… In Gedanken sind auch die Norm für eure Gesundheit, ja?… und die Norm für eure Ereignisse festgelegt.
…Das heißt, durch das Denken – das ist eine der Ebenen der Empfänglichkeit von Informationen – ein Gedanke, der zum Punkt der Erkenntnis gebracht wird, zum Punkt der Aufnahme von Informationen, gibt er die Informationen, die für eine Art von Steuerung über das Objekt der Realität notwendig sind.
…Das heißt, ihr beginnt so etwas zu steuern, dass ihr im Prinzip, nachdem ihr das Feld der Steuerung identifiziert habt, ja?… nachdem ihr auf der Ebene der Seele, des Geistes, des Bewusstseins identifiziert habt, wo euer Gedanke ist, bekommt ihr den steuernden Effekt vom Denken.
…Das heißt, der Gedanke ist so angeordnet, dass jede nächste Handlung – eine Handlung, die tatsächlich die vorherigen Steuerungssysteme berücksichtigt und es gleichzeitig ermöglicht, praktisch den nächsten Steuerungsstatus zu erreichen. Und gleichzeitig erhält ihr, dass hier die Konzentration des Lichts die ganze Zeit über auf das Ziel der Steuerung gerichtet ist. Logisch gesehen ist das verständlich. Wenn man das Ziel der Steuerung in Form einer bestimmten Sphäre identifiziert hat und z.B. neben dem physischen Körper steuert, sowohl den physischen Körper als auch die Struktur eures Bewusstseins, der Seele, des Geistes, und hier kann man sogar das Handeln Gottes in Betracht ziehen – alles ist auf die Lösung der Frage und auf die Hilfe für andere Menschen gerichtet.
Um die Makroerrettung zu verwirklichen, genügt es, diese beiden Sphären einander anzunähern. Das heißt, die Sphäre der Makrorettung, die Realität der Makrorettung, sozusagen, an das System des kollektiven Denkens heranzuführen, in dem diese Gedanken auch vorhanden sind.
Denken, dass auch diese Gedanken hat.
Und wenn wir beginnen, das Element der Wahrnehmung und der Schöpfung zu differenzieren, ja?… in Bezug auf die Makrorettung als System des Informationsaustausches, können wir sehen, dass wir uns der Ebene nähern, auf der Gott das Universelle Wissen der Rettung gibt: in jeder Handlung, in jedem Text, in jedem Gedanken und, im Allgemeinen, in jeder Realität. Und hier gibt es, wie sich herausstellt, absolut ein gemeinsames Bindeglied für alle Menschen, wo das Denken einen universellen Charakter hat. Ich habe hier gerade eines der Glieder der Universellen Natur des Denkens aufgezeigt. Das heißt, das Denken hat die Eigenschaft eines absolut Universellen Handelns für die Aspekte der Makrorettung.
Wenn ihr also beginnt, das System der gesetzgebenden Verbindungen in der Struktur des Denkens zu sehen, könnt ihr erkennen, dass ein Gedanke mit einem anderen Gedanken nach bestimmten Gesetzen interagiert. Das heißt, dass zum Beispiel der Gedanke eines Menschen mit dem Gedanken eines anderen Menschen nach bestimmten Gesetzen interagiert. Wenn sich zum Beispiel euer Gedanke entsprechend der Bewegung im Uhrzeigersinn entwickelt, ja?… Sphäre, dann entwickelt sich der Gedanke der Menschen in einer Entfernung von hundert Kilometern gegen den Uhrzeigersinn. Es findet also eine umgekehrte Übertragung des Signals statt.
Und das hier ist die Handlung Gottes in Seinem Denken, das ist Gottes Denken, das den Menschen zu sehen gegeben ist. Hier sieht ihr übrigens, dass es sehr einfach ist, dieses System zu erfassen, denn das Denken Gottes, wo es zum Beispiel einen ewig lebenden Menschen gibt,- ist wirklich dieser Mensch. Das Denken fällt mit dem Menschen selbst zusammen, ja?…
Es stellt sich also heraus, dass diese Kernebene – was war, diese Ebene der ursprünglichen Organisation des Denkens – ein autonomer Punkt der Welt ist. Das heißt, der Mensch hat auch an der Schaffung einer konkreten Struktur der Welt teilgenommen: ein Mikromolekül, ein Atom und so weiter. Und wenn der Mensch anfängt, das zu verstehen, wird ihm klar, dass es seine Entscheidung war, und dann findet eine Art gleichzeitiger Schöpfungsprozess statt. Der einzige Unterschied ist, dass für Gott die Zukunft unendlich ist, sie ist so nah wie zum Beispiel die Gegenwart, ja?… oder die Vergangenheit. Und der Mensch – nun ja, er hat seine Position in der Wahrnehmung so festgelegt, dass er einige Positionen unter dem Gesichtspunkt der Wahl wahrnimmt: gegenwärtige Zeit, Zukunft.
Und hier ist die Analytik, die die Vergangenheit verbindet, ja?… die Zeit, die gegenwärtige Zeit, die Zukunft im Denken des Menschen, der Prozess der Analytik selbst, er ist auf die gleiche Weise aufgebaut wie Gott es tut. Wenn wir anfangen, diese Struktur zu sehen, sehen wir, – wie wir unseren physischen Körper im Moment des Denkens selbstorganisieren. Hier besteht eine so durchdringende direkte Verbindung zwischen dem Denken und dem physischen Körper.
… Gott hat die ganze Welt erschaffen und Er hat eine absolut stabile Position: unendliche Entwicklung – das heißt, Richtigkeit ist in den persönlichen Aspekt Gottes eingebettet. Er hat geschaffen und Er gibt Wissen. Es stellt sich heraus, dass der Mensch das Wissen auch weitergeben soll, ja?… damit er nicht in ungünstige Situationen gerät. Das heißt, das System der Weitergabe von Wissen ist immer ein System des Handelns.
…Das heißt, der Mensch nimmt die erste Welle zukünftiger Ereignisse durch die Struktur seines eigenen Gedankens wahr. Das heißt, die Textur, sozusagen, die Materie, ja?… dieses Systems ist vom Standpunkt Gottes aus gesehen dasselbe.
Das heißt, der Gedanke vom Anfang wurde eigentlich vom Menschen in allen Systemen in gleicher Weise reproduziert, das heißt, hier im Denken gibt es keine Zeit.
Dennoch, wenn ihr euch eine solche Aufgabe stellt, wird sie so gelöst, dass ihr beginnt, Gott in Handlung zu sehen, aber als Person, genau wie eine Persönlichkeit des Menschen. Und dann wird euch ganz klar, dass es in der unendlichen Entwicklung vom Standpunkt des Denkens her nichts besonders Kompliziertes, sagen wir mal, gibt. Das heißt, der Gedanke wird auf die Ebene gebracht, dass man logisch wahrnimmt, dass die unendliche Entwicklung – die Norm ist.
Deshalb ist die Aufgabe, das eigene Denken zu differenzieren, die Aufgabe, Informationen aus dem eigenen Denken genau zu übermitteln – eine wichtige Aufgabe…”